Wie entstehen unsere Masken?

Biologische Stoffe Lokale Schneider Nachhaltige Masken

Wie kommt es dazu, dass wir neben nachhaltigen Geschenkverpackungen jetzt auch nachhaltige Gesichtsmasken produzieren?

Die aktuelle Krise trifft uns alle hart. Wir müssen unsere sozialen Kontakte einschränken und verbringen weniger Zeit mit Freunden und Familien. Traditionelle Feste wie Ostern müssen digital gefeiert werden und auch Geburtstage werden auf Distanz gefeiert. Wir merken das ebenfalls sehr direkt, da in diesen Zeiten auch weniger Geschenke verschenkt werden. Doch das ist nicht der einzige Grund, weshalb wir uns entschlossen haben, unsere Produktion temporär auf nachhaltige Gesichtsmasken umzustellen. Immer mehr Experten raten dazu, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen. Und zwar nicht, um sich selbst vor einer Infektion zu schützen, sondern um selbst eine geringere Gefahr für die Mitmenschen darzustellen. Das Tragen einer Gesichtsmaske ist also ein Akt der Wertschätzung und passt deshalb sehr gut zu Goodgive. Aus diesem Grund haben wir den Masken auch den Namen „Good Karma“ gegeben.

Uns war klar, dass wir unserem Prinzip auch bei der Produktion von Masken treu bleiben. Wir wollen sie sozial und fair produzieren und nur nachhaltige Stoffe sollen ihren Weg in unsere Gesichtsmasken finden. Gleichzeitig sollen die Masken stilvoll und wiederverwendbar sein. Aus diesem Grund haben wir uns zum Beispiel gegen Gummis und für Schleifen aus ökologischem Material entschieden. Neben Bio-Stoffen aus Deutschland verwenden wir auch Reststoffe, die wir so vor einer Entsorgung bewahren können und auch damit Ressourcen sparen. Diese Stoffe stammen genauso wie unsere biologischen Stoffe aus einer lokalen Produktion in NRW. Die Passform haben wir so gewählt, dass die Maske ohne Draht auskommt und trotzdem eng genug anliegt, um ihre Wirkung zu entfalten. Dadurch ist die Maske gut waschbar und lässt sich wiederverwenden.

Leider sind auch unsere Produktionspartner, mit denen wir die nachhaltigen Geschenkverpackungen herstellen, durch die aktuelle Krise getroffen. Viele soziale Werkstätten mussten schließen oder produzieren nur noch für den Eigenbedarf. Aber auch hier möchten wir unseren Prinzipien treu bleiben und sozial wie auch lokal herstellen. Also kamen wir auf die Idee, mit Schneidern aus der Region zusammenzuarbeiten. Nach den ersten Telefonaten war klar: auch diese Branche ist stark von der Krise betroffen. Viele Ateliers mussten schließen und haben mit einer schwierigen Auftragslage zu kämpfen. So konnten wir schnell lokal Partner in Köln gewinnen, die sich über einen Auftrag freuen. Gemeinsam haben wir fairen Preisen gefunden, zu denen unsere nachhaltigen Gesichtsmaskenhergestellt werden können. Durch die lokale, fast familiäre Produktion können wir eine hohe Qualität bei den handgefertigten Produkten gewährleisten

Damit unsere vor Ort hergestellten Masken keine großen Lieferwege haben, wollen wir sie vor allem auch lokal in Köln verkaufen. Hierzu schließen wir gerade Partnerschaften mit dem typischen Kiosk im Veedel, Cafés die ihre Produkte momentan „to go“ verkaufen und einigen Apotheken der Stadt. Wir hoffen, dass wir mit unseren rundum nachhaltig gestalteten Gesichtsmasken einen kleinen Beitrag leisten, damit sich der Virus nicht mehr bzw. langsamer verbreitet. Solltet ihr Feedback, Anregungen oder Fragen zum Produkt haben, schreibt uns gerne jederzeit an.

Eure Goodies


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